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Elektrische Zigaretten: Test, Vergleich & viele Ratgeber!

Geschichte der E-ZigaretteE-Zigaretten werden immer beliebter und gelten als neue und innovative Art zu rauchen. Ob mit Nikotin oder verschiedenen Liquids – die Technologie der E-Zigaretten ist deutlich weniger schädlich und kann bei korrekter Anwendung die Rauchentwöhnung unterstützen. Erfahren Sie mehr über Akkus, Atomizer und die Elektrik hinter dem ausgefeilten System.Wir informieren Sie über aktuelle Studien, Testergebnisse und neuste Modelle, um die perfekte E Zigarette für Ihre Ansprüche zu finden. Mit unserem Ratgeber erleichtern wir Ihnen den Umstieg zum E-Smoking und begleiten Sie bei allen Fragen rund um Handhabung, Aromen und Zubehör.
Hier erfährst du
  • welche e-Zigaretten gut sind
  • welches Zubehör es gibt
  • welche Dampfutensilien sinn machen
  • wie du mit dem Rauchen aufhören kannst
  • die wichtigsten Dampferbegriffe
  • und vieles mehr!

Die geschichte der E-Zigarette

Geschichte der e-ZigaretteDie ersten Modelle und Versuche mit E-Zigaretten stammen aus den 1960er Jahren. Eine neue Art des Rauchens sollte etabliert werden, fand zur damaligen jedoch nur wenig Absatz. Das erste Patent in diesem Bereich geht 1963 auf Herbert A. Gilbert zurück. Mit einer erhitzten und befeuchteten Luft wollte er eine rauchfreie Zigarette ohne Nikotin und Tabak etablieren. Zusätzlich hätte das Modell mit bestimmten Aromastoffen versehen werden können, den heutigen Liquids. Sein Ersatz der konventionellen Zigarette hat sich jedoch nicht durchgesetzt und wurde zu dieser Zeit nicht produziert.

Die E-Zigarette, wie sie heute verwendet wird, geht auf den Chinesen Hon Lik zurück. Er entwickelte 2003 ein vollkommen neues Modell und vermarktete es gemeinsam mit dem Unternehmen „Golden Dragon Holdings“ zuerst in China. Zwei Jahre später sollte die elektrische Zigarette in den Export gehen und die Firma den neuen Namen Ruyan erhalten. Seine Technologie hat sich bis heute durchgesetzt, wobei es mittlerweile mehrere Hersteller und Vertriebsunternehmen für elektrische Zigaretten gibt. Sie basieren auf dem Prinzip, Liquids zu vernebeln oder Tabak zu erhitzen.

Foto: Flickr // christopher cornelius

Die Funktionsweise der elektrischen Zigarette

Das Funktionsprinzip der E-Zigarette ist einfach: Flüssigkeit wird thermisch erhitzt und verdampft. Auch der Aufbau der auf dem Markt erhältlichen elektrischen Zigarettenmodelle ist immer gleich, auch wenn sich die Modelle äußerlich unterscheiden. Sie sind immer aus einem kleinen Tank, dem Verdampfer und einem Akku zusammengesetzt. Der Tank enthält die käuflich zu erwerbende Flüssigkeit, allgemein als Liquid bezeichnet. Durch Kapillarwirkung wird dieses Liquid vom Tank aus zur Heizspirale geleitet, wo es schließlich verdampft. Der austretende Dampf resultiert nicht aus Wasser, sondern aus dem im Liquid enthaltenen Glycerin und Polypropylen. Die meisten Verdampfer sorgen mit 7 bis 12 Watt einen ganzen Tag lang für Leistung, während ältere Modelle und Mini-E-Zigaretten eine deutlich geringere Nutzungsdauer aufweisen. Die elektrische Zigarette gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausfertigungen. Hier variieren vor allem die Tankgrößen, aber auch der Aktivierungsmechanismus der Heizspirale. Teils muss der Heizer manuell angeschaltet werden, andere Modelle ermöglichen die automatische Einschaltung durch einfaches Ziehen an der elektrischen Zigarette.

Das Liquid

Die genaue Zusammensetzung vom zu verdampfenden Liquid hängt immer vom jeweiligen Hersteller ab.

Idealerweise sollten auf dem europäischen Markt zugelassene Flüssigkeiten zum Betrieb der E-Zigarette verwendet werden.

In der Regel besteht dieses Liquid aus Glycerin und Polypropylen, Aromen und gegebenenfalls einem Anteil Nikotin. Glycerin und Polypropylen werden auch in der Kosmetik und in der Lebensmittelindustrie als Trägerstoffe verwendet und dienen bei der elektrischen Zigarette meist als Träger für verschiedene Aromen. Das Liquid kann mit unterschiedlichen Mengen Nikotin aber auch komplett nikotinfrei erworben werden.

Foto: Flickr // Terry Ozon

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